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Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht

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Ein Projekt der kfd in vier Modulen für Multiplikatorinnen auf Diözesan-, Regional- und Dekanatsebene

In welcher Welt wollen wir leben? Wie muss sie gestaltet sein, dass sie lebenswert ist - jetzt und in Zukunft?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des knapp zweijährigen kfd-Projektes "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht", das von März 2017 bis September 2018 lief.

Die Ziele:

· Veränderungen im Verband, in der Kommune und in der Kirche anstoßen,

· neue Impulse für ein gerechtes, schöpfungsfreundliches und nachhaltiges Handeln setzen,

· am Beispiel der Themenfelder "Textilien", "Palmöl/Biosprit" und "Lebensmittelverschwendung" konkrete Empfehlungen für die Praxis erarbeiten (für Aktionen und Bildungsarbeit) und Anstöße für Veränderungen geben.

30 Multiplikatorinnen aus zehn kfd-Diözesanverbänden stellten im September 2018 ihre Projekte vor.

Dokumentationsbroschüre zum Projekt kann im kfd-Shop bestellt werden

Schöpfung bewahren": Die Umwelterklärung der kfd

Im Dezember 2016 hat der kfd-Bundesverband eine Umwelterklärung verabschiedet.

Dafür nahm der geschäftsführende kfd-Bundesvorstand am 14. Dezember 2016 in der Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf erneut für weitere drei Jahre das Siegel "Zukunft einkaufen" der Initiative "Zukunft einkaufen - glaubwürdig wirtschaften in Kirchen"entgegen.  

2010 wurde die Bundesgeschäftsstelle erstmals mit dem Zertifikat ausgezeichnet.

Die Initiative "Zukunft einkaufen - glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" verfolgt die Reduktion des Ressourcen- und Energieverbrauchs in Kirchen und deren Einrichtungen sowie die Umstellung der Beschaffung auf Nachhaltigkeit nach sozialen und  ökologischen Kriterien.

In ihrem Leitbild bekennt die kfd: "Wir engagieren uns für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt."

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind Ziele, die die kfd in mehreren Projekten und Bildungsmaßnahmen sowie einer ökofairen Beschaffungsordnung aus dem Jahr 2010 verfolgt.

Die kfd ist überzeugt: Jede und jeder kann zum Klimaschutz beitragen, beim alltäglichen Handeln und Konsumieren.

Daher hat der Verband im Jahr 2010 das Projekt "kfd - Konsum-fair-durchdacht" durchgeführt und 2012 die im kfd-Klimaschutzpaket aufgestellten Handlungsempfehlungen kontinuierlich fortgeschrieben.

Die kfd-Bundesversammlung hat 2015 die Entschließung "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht" einstimmig verabschiedet.

Nachhaltig haushalten ist die Devise in der Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf, und sie appelliert in vielen Bildungsveranstaltungen auf Bundes-, Diözesan- und Pfarrebene an ihre 500.000 Mitglieder zu nachhaltigem Konsum. 

Hintergrund

“Schöpfung bewahren”: Die Umwelterklärung der kfd

Entschließung der kfd-Bundesversammlung “Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht”

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