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Region Recklinghausen

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 Singen für den Frieden
Musikalisches Friedensgebet der kfd am Samstag, 9. März 2019 in St. Peter
Es wirken mit: “Women only” FrauenChorProjekt, unter der Leitung von Lucia Müller
Frauenchor “Mirjam”, unter der Leitung von Hildegard Kleine

Neujahrsempf. 2019

Hildegard Stein (kfd)
Dr. Karin Derichs-Kunstmann

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100 Jahre Frauenwahlrecht im Fokus

Neujahrsempfang der kfd am 11.1.2019 im Alexandrine-Hegemann-Berufskolleg.
Thema: 100 Jahre Frauenwahlrecht
Am 19. Januar 1919 durften Frauen erstmals in Deutschland wählen.

Frau Dr. Karin Derichs-Kunstmann nahm die Gäste mit auf eine lebendige Zeitreise in die 1910er und die 1920er Jahre. Und erinnerte dabei, neben den turbulenten historischen Ereignissen, insbesondere an politisch bedeutsame Frauen jener Tage. U.a. an Helene Lange, Frauenrechtlerin und Pädagogin, an Hedwig Dohm, Schriftstellerin und eine der ersten feministischen Theoretikerinnen. Auch informierte sie über die politische Situation der Frauen speziell in Recklinghausen. Ein Auszug aus einem Aufruf vom “Deutschen Bund gegen die Frauenemanzipation” aus dem Jahr 1914 vermittelte einen Eindruck vom Denken der damaligen Zeit. In diesem Appell zur “Erhaltung deutscher Frauenart und zum Kampfe gegen das Frauenstimmrecht” ist zu lesen, dass ein Wahlrecht für jedes Volk ein “nationales Unglück” bedeute und das Einflussnehmen der Frauen werde “dem ganzen Staatsleben ein weibisches, kraftloses Gepräge” geben. Kaiser Wilhelm II deutete im Jahr 1917 eine Reform des Wahlrechts nach dem Kriegsende an, bewirkte aber nichts.
Am 30. November 1918 wurde mit dem Reichswahlgesetz der Weg der Frauen an die Wahlurnen möglich.
Die Wahlbeteiligung erreichte - für die heutige Zeit kaum vorstellbare - 83 Prozent. 300 Frauen hatten kandidiert. 37 Frauen schafften es ins 423 Mitglieder umfassende Parlament.

9. Kirchliche Filmfestival vom 14.-18. März 2018
Donnerstag, 15. März 2018 um 17.00 Uhr;  Cineworld, RE, Kemnastr

Die grüne Lüge. Regie: Werner Boote
eine Kooperationsveranstaltung zum Weltgebetstag im Rahmen des Kirchlichen Filmfestivals
Kurzinhalt:
Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kaufentscheidungen die Welt retten. Aber das ist eine populäre und gefährliche Lüge. Gemeinsam mit der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann zeigt Werner Boote ("Plastic Planet", "Alles unter Kontrolle") in seinem neuen Dokumentarfilm, wie wir uns dagegen wehren können

Zu Gast: Katja Breyer (Diplom-Forstingenieurin von der Fachstelle Eine Welt und Entwicklungspolitik im Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Ev. Kirche von Westfalen)

Interreligiöses Friedensgebet
am 28. Dezember 2017 in der Kirche St. Franziskus

Das Friedensgebet der kfd im Bistum Münster “wandert” von Woche zu Woche durch die 32 Regionen im Bistum Münster. Am 28. Dezember wurde das Friedensgebet nun bereits zum 5. Mal interreligiöses begangen. Ca. 130 Frauen und einige Männer beteten gemeinsam an der Krippe in St. Franziskus um Frieden in der Welt. Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Religionsgemeinschaft lasen Texte aus der 

Spende an das Friedensdorf International, Oberhausen 310.00 €
Spende an “Engel der Kulturen” Atelier Gregor Merten/ Carmen Dietrich

 

Motiv zum ökumenischen Tag der Schöpfung 2017, © ACK

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"So weit Himmel und Erde ist":
Unter diesem Gedanken stand der Ökumenische Schöpfungstag am
 1. September 2017, in der Kirche Hl. Familie Speckhorn.

Das Motto greift einen Vers aus dem Psalm 148 auf und preist die Herrlichkeit und Schönheit der Schöpfung Gottes. Psalm 148 war auch die Grundlage für den berühmten Sonnengesang von Franz von Assisi. Der Ökumenische Schöpfungstag wurde auf Anregung der orthodoxen Kirche beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München 2010 von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundesebene ausgerufen.
Der Christinnenrat unterstützt von Beginn an die Arbeit der ACK zum Schöpfungstag und stellt im jährlichen Wechsel einen eigenen Frauengottesdienst oder eine ergänzende Lesehilfe aus Frauenperspektive zur Verfügung. In diesem Jahr gibt es zum offiziellen Gottesdienst der ACK wieder einen eigenen Gottesdienstvorschlag aus der Perspektive von Frauen. Diesen finden Sie auf dieser Seite in der rechten Spalte. Weitere Informationen gibt es auch unter:  www.schoepfungstag.info
Die kfd macht seit mehreren Jahren mit verschiedenen Veranstaltungen auf diesen Tag aufmerksam.
In diesem Jahr waren alle herzlich eingeladen am Freitag, 1. September 2017, um 16:00 Uhr in Kirche Hl. Familie, Flutstr. 147, Recklinghausen-Speckhorn.
Verschiedene Infostände und Aktionen luden anschließend ein, zu überlegen, wie wir mit der Natur umgehen; wie wir sie schützen und bewahren können, damit ein gutes Leben für alle möglich ist.

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Gemeinsam für Entgeltgleichheit: Equal Pay Day

Die Idee zum Equal Pay Day entstand in den USA. Er markiert den Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssen, um auf die Gehaltssumme zu kommen, die Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres in der Tasche haben. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes beträgt die durchschnittliche Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Deutschland aktuell 22 Prozent.
2008 starteten die Business and Professional Women (BPW) Germany die Initiative Rote Tasche und damit den deutschen Equal Pay Day. (Die roten Taschen sind Symbol für die roten Zahlen, mit denen früher auf Bankauszügen gezeigt wurde, dass man das Konto überzogen hat.) Die Idee zog Kreise; auch mehr und mehr kfd-Diözesanverbände und kfd-Gruppen beteiligen sich
 

Anlässlich des bundesweiten Equal-Pay-Day verteilten Mitglieder der kfd (Katholischen Frauen Deutschlands) in der Innenstadt von Recklinghausen rote Taschen, Flyer und INFOmaterial.
Die Frauen machten Passanten darauf aufmerksam, dass Frauen auch heute noch im Schnitt
22 Prozent weniger Geld verdienen als Männer.

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Ökumenischer Tag der Schöpfung im Dekanat Recklinghausen am 7. September 2012

Der Ökumenische Tag der Schöpfung stand unter dem Motto „Jetzt wächst Neues“ (Jesaja 43,19). Die katholische Frauengemeinschaft (kfd) im Dekanat Recklinghausen hat diesen Tag vorbereitet und zur ökumenischen Feier eingeladen.
Rund 250 Menschen feierten in ökumenischer Gemeinschaft, im Klostergarten der St. Franziskus Kirche in RE-Stuckenbusch ein Fest der Freude und des Dankes. Bei herrlichem Wetter bot sich die Chance Augen, Ohren und alle Sinne für Gottes Schöpfung zu öffnen und so den Geheimnissen des Lebens neu auf die Spur zu kommen. Neben Lob und Dank für die Schönheit unserer Welt stand die Verantwortung für die Schöpfung beim Gottesdienst unter freiem Himmel im Mittelpunkt.
Der Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde ging das Thema in seiner Predigt ganz konkret an und sprach über den Klimawandel, die Überfischung der Meere und die Abholzung der Wälder und rief auf umzukehren, angesichts der Zerstörung der Schöpfung. Musikalisch gestaltete der Frauenchor Mirjam diesen Gottesdienst mit.
Ein „Markt der Möglichkeiten“  wies mit vielfältigen Aktionen und Infoständen auf einen bewussteren Umgang mit unserer Umwelt hin. Die Stände griffen das Thema „Schöpfungsverantwortung“ auf und boten jedermann eine individuelle Herangehensweise. Für das leibliche Wohl sorgte ein fleischloses Buffet mit saisonalen und regionalen Produkten, ganz im Sinne des Klimaschutzes.
Das  gemeinsame Singen rundete diesen gelungenen Tag ab, an dem die ökumenische Verbundenheit im gemeinsamen Gebet und Engagement erfahrbar wurde.

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Das Friedensgebet der kfd im Bistum Münster “wandert” von Woche zu Woche durch die 36 Dekanate im Bistum Münster. Am 25. August war die kfd im Dekanat Recklinghausen zu Gast bei der kfd  Hl. Familie in Speckhorn